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  • AutorenbildEvangelische Müttergenesung in Württemberg

Müttergenesungswerk veröffentlicht Jahresbericht 2022: Eine Bilanz unter herausfordernden Bedingungen

Das Jahr 2022 begann für viele Familien in Deutschland mit Optimismus, jedoch nahmen die Ereignisse eine unvorhersehbare Wendung. Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine und die anhaltende Wirtschaftskrise belasteten Familien mit steigenden Kosten, was zu erheblichen finanziellen Sorgen führte. Die Einrichtungen des Müttergenesungswerks blieben von den Auswirkungen nicht verschont, da Krankheitswellen und Ausfälle den normalen Betrieb beeinträchtigten.


Trotz dieser Widrigkeiten konnte das Müttergenesungswerk im Jahr 2022 einen positiven Beitrag leisten. Eine erfreuliche Entwicklung zeigte sich darin, dass deutlich mehr Personen, die Sorgearbeit leisten, gesundheitlich gestärkt wurden als in den Vorjahren. Insbesondere Kinder, die von Krankheitswellen betroffen waren, konnten endlich wieder unbeschwerte Zeit in der Natur und mit anderen Kindern, Müttern oder Vätern erleben.


Die politische Stellungnahme des Müttergenesungswerks setzte sich auch 2022 weiterhin für die Belange von Menschen ein, die sich um Kinder und Pflegebedürftige kümmern. Die Herausforderungen der Sorgearbeit, insbesondere während der Corona-Pandemie, wurden hervorgehoben. Es wurde betont, dass Politik und Gesellschaft eine Verantwortung tragen, um sicherzustellen, dass Sorgearbeit nicht die Gesundheit der Mütter, Väter und pflegenden Angehörigen beeinträchtigt. Trotz dieser Bemühungen wird festgestellt, dass diese Verantwortung noch nicht ausreichend wahrgenommen wird, und die Belastungen für Familien weiterhin enorm sind.


Besonderer Dank gilt den Menschen in den Kliniken, Beratungsstellen und in der Geschäftsstelle des Müttergenesungswerks, die trotz der widrigen Umstände alles daran setzten, erschöpften Eltern, ihren Kindern und pflegenden Angehörigen zu helfen und ihre Gesundheit zu stärken. Die Unterstützung von Spendern und Unterstützern spielte eine entscheidende Rolle, um sicherzustellen, dass der Verbund des Müttergenesungswerks stark bleibt und die notwendige Hilfe bereitstellen kann.


In einem persönlichen Dankeschreiben betonen Svenja Stadler, MdB, und Yvonne Bovermann, Kuratoriumsvorsitzende und Geschäftsführerin des Müttergenesungswerks, ihre aufrichtige Dankbarkeit für das Interesse und die Unterstützung der Spenderinnen und Spender. Dieser gemeinsame Einsatz ermöglicht es dem Müttergenesungswerk, Müttern, Vätern und pflegenden Angehörigen weiterhin Kraft zu spenden und ihnen in Zeiten der Not beizustehen.

Der Jahresbericht 2022 des Müttergenesungswerks verdeutlicht somit nicht nur die Herausforderungen, sondern auch die Erfolge und die Notwendigkeit der fortlaufenden Unterstützung für Familien, die sich in schwierigen Lebenssituationen befinden.


Alle Hintergründe und Informationen zum Jahresbericht des Müttergenesungswerks finden Sie hier:




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